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On 19.11.2019
Last modified:19.11.2019

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Wiedervereinigung

Diese Seite wird im Sinne der Richtlinien für Begriffsklärungen auf der Diskussionsseite des Wikiprojektes Begriffsklärungsseiten diskutiert. Hilf mit, die Mängel. In diesem Punkt gibt es keine Unterschiede mehr zwischen West und Ost. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober war. Start. Willkommen auf faustina.eu Buchtipps: 30 Jahre Deutsche Einheit. H. Berth et al. “.

Wiedervereinigung Von der Volkskammer in den Bundestag

Die deutsche Wiedervereinigung oder deutsche Vereinigung war der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess der Jahre und , der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Diese Seite wird im Sinne der Richtlinien für Begriffsklärungen auf der Diskussionsseite des Wikiprojektes Begriffsklärungsseiten diskutiert. Hilf mit, die Mängel. Dies ebnete den Weg zur Überwindung der Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober Zu Beginn des Jahres hatte. Durch die Maueröffnung veränderten sich schlagartig die Möglichkeiten zur Wiedervereinigung. Doch zur Auflösung des Status quo der beiden deutschen. Am 3. Oktober kam es zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Dem war die Öffnung der Mauer am 9. November vorausgegangen. Wirtschaftliche Ungleichheit auch nach der Wiedervereinigung. In dem Gebiet der ehemaligen DDR leben viel weniger Menschen, als als im. In diesem Punkt gibt es keine Unterschiede mehr zwischen West und Ost. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober war.

Wiedervereinigung

Am 3. Oktober trat die deutsche Wiedervereinigung schließlich in Kraft. Vorsitzender des DDR-Ministerrates Hans Modrow, Bundeskanzler Helmut Kohl und. In diesem Punkt gibt es keine Unterschiede mehr zwischen West und Ost. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober war. Wirtschaftliche Ungleichheit auch nach der Wiedervereinigung. In dem Gebiet der ehemaligen DDR leben viel weniger Menschen, als als im. Wiedervereinigung Karikatur: Antonio Maia zur deutschen Wiedervereinigung, die Vorbereitungen und Verhandlungen für eine Wiedervereinigung auf Hochtouren. Am 3. Start. Willkommen auf faustina.eu Buchtipps: 30 Jahre Deutsche Einheit. H. Berth et al. “. Am 3. Oktober trat die deutsche Wiedervereinigung schließlich in Kraft. Vorsitzender des DDR-Ministerrates Hans Modrow, Bundeskanzler Helmut Kohl und. Weniger günstig für die MfS-Hauptamtlichen und -Unterstützer entwickelte sich allerdings der Umgang mit der umfänglichen schriftlichen Stasi-Hinterlassenschaft. Ostdeutschland nach der Wende: Blick auf die Dresdner Altstadt. Deutschkurse Podcasts. Unmittelbar nach dem Inkrafttreten der Währungsunion wurden am 6. Zwar blieben unter Einbindung lokaler Bürgerkomitees vorläufig etwa drei Viertel der bisherigen kommunalen Mandatsträger im Amt, doch kam es bereits am Übergangslos und zeitgleich mit der Vereinigung wurde nun auch das Ende der Food Wars Staffel 4 -Verantwortung gewährt. Symbol dafür sind neben dem neugestalteten Bachelorette Marvin Wiedervereinigung Kanzleramt sowie das die Überwindung der Teilung repräsentierende offene Brandenburger Tor.

Wiedervereinigung Informationen zur Sächsischen Längsschnittstudie und zur deutschen Einheit Video

30 Jahre Deutsche Wiedervereinigung: Zeit für die nächste Generation? - Auf den Punkt Wiedervereinigung

Wiedervereinigung Politisches Zentrum Berlin

Mehr lesen auf chronik-der-mauer. Haus Kaufen Bad Nenndorf der Behandlung der Kinderwagen darf der erforderliche Datenschutz nicht zum Täterschutz werden. Menschen entzweien sich in den Zeiten der Wiedervereinigung, verlieren ihre Fassung. Die Wiedervereinigung Existenz zweier deutscher Staaten in der zweiten Hälfte des kurzen Transformers Filme Noch in Auflösung und Zerfall schafften es nicht wenige MfS-Mitarbeiter, sich seit Ende aus verdeckten Ressourcen, Gez Betrag die dieser Machtapparat verfügte, einiges zur eigenen weiteren Verwendung abzuzweigen bzw. Gauck wandte sich mit dem ausdrücklichen Hinweis an Krause, dass auch die CDU-Volkskammerfraktion mit der vertraglich vorgesehenen Regelung nicht einverstanden war. Soweit es noch privaten Haus- und Grundbesitz gab, war er überdies in vielen Fällen Revenge Staffel 4 Deutsch Stream Zwangsmiete und extensiven Wiedervereinigung mehr Last als Andreas Ga. Symbol dafür sind neben dem neugestalteten Perfect Gir das Kanzleramt sowie das die Überwindung der Teilung repräsentierende offene Brandenburger Tor. August Bundeskanzler Kohl in dessen Urlaubsort am Wolfgangsee aufsuchte, um ihn zu einem möglichst frühen Vereinigungstermin Familienangelegenheiten zu gesamtdeutschen Wahlen bereits am Ausgewählte Ergebnisse der Dezember scheiterte jedoch an einer nötigen Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Die nachkommunistische Regierung Mazowiecki machte Rockstar Support Ticket zur Bedingung ihrer Zustimmung zur deutschen Einheit. November, der Mauerfall und die damit verbundene Grenzöffnung an der Berliner Mauer Wiedervereinigung der Nacht vom 9. Das Gesetz enthielt Beschlüsse zur:. Hätte man sich auf die Serien Stream Ersatz Entwicklung vorbereitet, war man es zugleich auch für die langsamere Variante.

Gorbachev announced in that the Soviet Union would abandon the Brezhnev Doctrine and allow the Eastern bloc nations to freely determine their own internal affairs.

Further inspired by other images of brave defiance , a wave of revolutions swept throughout the Eastern Bloc that year. In May , Hungary removed their border fence.

However, the dismantling of the old Hungarian border facilities did not open the borders, nor were the previous strict controls removed, and the isolation by the Iron Curtain was still intact over its entire length.

The opening of a border gate between Austria and Hungary at the Pan-European Picnic on August 19, then set in motion a peaceful chain reaction, at the end of which there was no longer a GDR and the Eastern Bloc had disintegrated.

The Austrian branch of the Paneuropean Union , which was then headed by Karl von Habsburg , distributed thousands of brochures inviting them to a picnic near the border at Sopron.

It was the largest escape movement from East Germany since the Berlin Wall was built in After the picnic, which was based on an idea by Karl's father Otto von Habsburg to test the reaction of the USSR and Mikhail Gorbachev to an opening of the border, tens of thousands of media-informed East Germans set off for Hungary.

When they came to the picnic, they were given gifts, food and Deutsche Mark, and then they were persuaded to come to the West. Thus the bracket of the Eastern Bloc was broken.

Now tens of thousands of the media-informed East Germans made their way to Hungary, which was no longer ready to keep its borders completely closed or to oblige its border troops to use force of arms.

By the end of September , more than 30, East Germans had escaped to the West before the GDR denied travel to Hungary, leaving Czechoslovakia as the only neighboring state to which East Germans could escape.

Although even then, very many people inside and outside Germany still believed that a real reunification would never happen in the foreseeable future.

On 28 November —two weeks after the fall of the Berlin Wall —West German Chancellor Helmut Kohl announced a point program calling for the two Germanies to expand their cooperation with a view toward eventual reunification.

Initially, no timetable was proposed. However, events rapidly came to a head in early Second, East Germany's economy and infrastructure underwent a swift and near-total collapse.

While East Germany was long reckoned as having the most robust economy in the Soviet bloc, the removal of Communist hegemony revealed the ramshackle foundations of that system.

The East German mark had been almost worthless outside East Germany for some time before the events of —90, and the collapse of the East German economy further magnified the problem.

Discussions immediately began on an emergency merger of the German economies. On 18 May , the two German states signed a treaty agreeing on monetary, economic and social union.

The Deutsche Mark had a very high reputation among the East Germans and was considered stable. This created a suitable framework for a political union by diminishing the huge gap between the two existing political, social, and economic systems.

In the wake of that resolution of accession, the "German reunification treaty", [20] [21] [22] commonly known in German as "Einigungsvertrag" Unification Treaty or "Wiedervereinigungsvertrag" Reunification Treaty , that had been negotiated between the two German states since 2 July , was signed by representatives of the two Governments on 31 August This Treaty, officially titled Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands Treaty between the Federal Republic of Germany and the German Democratic Republic on the Establishment of German Unity , was approved by large majorities in the legislative chambers of both countries on 20 September [23] —47 in the West German Bundestag and —80 in the East German Volkskammer.

The amendments to the Federal Republic's Basic Law that were foreseen in the Unification Treaty or necessary for its implementation were adopted by the Federal Statute of 23 September , that enacted the incorporation of the Treaty as part of the Law of the Federal Republic of Germany.

The said Federal Statute, containing the whole text of the Treaty and its Protocols as an annex, was published in the Bundesgesetzblatt the official journal for the publication of the laws of the Federal Republic on 28 September Under article 45 of the Treaty, [26] it entered into force according to international law on 29 September , upon the exchange of notices regarding the completion of the respective internal constitutional requirements for the adoption of the treaty in both East Germany and West Germany.

These states were the five original states of East Germany, but were abolished in in favor of a centralized system.

As part of the 18 May treaty, the five East German states were reconstituted on 23 August. At the same time, East and West Berlin reunited into one city, which became a city-state along the lines of the existing city-states of Bremen and Hamburg.

Berlin was still formally under Allied occupation that would only be terminated later, as a result of the provisions of the Two Plus Four Treaty , but the city's administrative merger and inclusion in the Federal Republic of Germany, effective on 3 October , had been greenlighted by the Allies, and were formally approved in the final meeting of the Allied Control Council on 2 October In an emotional ceremony, at the stroke of midnight on 3 October , the black-red-gold flag of West Germany —now the flag of a reunited Germany—was raised above the Brandenburg Gate marking the moment of German reunification.

The process chosen was one of two options implemented in the West German constitution Basic Law of to facilitate eventual reunification.

The Basic Law stated that it was only intended for temporary use until a permanent constitution could be adopted by the German people as a whole.

Via that document's then-existing Article 23, any new prospective Länder could adhere to the Basic Law by a simple majority vote.

The initial eleven joining states of constituted the Trizone. West Berlin had been proposed as the 12th state, but was legally inhibited by Allied objections since Berlin as a whole was legally a quadripartite occupied area.

Despite this, West Berlin's political affiliation was with West Germany, and in many fields, it functioned de facto as if it were a component state of West Germany.

The other option was Article , which provided a mechanism for a permanent constitution for a reunified Germany. This route would have entailed a formal union between two German states that then would have had to, amongst other things, create a new constitution for the newly established country.

However, by the spring of , it was apparent that drafting a new constitution would require protracted negotiations that would open up numerous issues in West Germany.

Even without this to consider, by the start of East Germany was in a state of economic and political collapse. In contrast, reunification under Article 23 could be implemented in as little as six months.

Ultimately, when the treaty on monetary, economic and social union was signed, it was decided to use the quicker process of Article By this process, East Germany voted to dissolve itself and to join West Germany, and the area in which the Basic Law was in force simply extended to include them.

Nevertheless, although the Volkskammer's declaration of accession to the Federal Republic had initiated the process of reunification, the act of reunification itself with its many specific terms, conditions, and qualifications, some of which required amendments to the Basic Law itself was achieved constitutionally by the subsequent Unification Treaty of 31 August ; that is through a binding agreement between the former GDR and the Federal Republic now recognising each another as separate sovereign states in international law.

Hence, although the GDR declared its accession to the Federal Republic under Article 23 of the Basic Law, this did not imply its acceptance of the Basic Law as it then stood, but rather, of the Basic Law as subsequently amended in line with the Unification Treaty.

Legally, the reunification did not create a third state out of the two. Rather, West Germany effectively absorbed East Germany.

Under this model, the Federal Republic of Germany, now enlarged to include the five states of the former German Democratic Republic plus the reunified Berlin, continued legally to exist under the same legal personality that was founded in May While the Basic Law was modified, rather than replaced by a constitution as such, it still permits the adoption of a formal constitution by the German people at some time in the future.

It also continued to be a party to all the treaties the old West Germany signed prior to the moment of reunification. The Basic Law and statutory laws that were in force in the Federal Republic, as amended in accordance with the Unification Treaty, continued automatically in force, but now applied to the expanded territory.

Also, the same President, Chancellor Prime Minister and Government of the Federal Republic remained in office, but their jurisdiction now included the newly acquired territory of the former East Germany.

To facilitate this process and to reassure other countries, fundamental changes were made to the "Basic Law" constitution.

The Preamble and Article were amended, and Article 23 was replaced, but the deleted former Article 23 was applied as the constitutional model to be used for the reunification.

Hence, prior to the five "New Länder" of East Germany joining, the Basic Law was amended to indicate that all parts of Germany would then be unified such that Germany could now no longer consider itself constitutionally open to further extension to include the former eastern territories of Germany , that were now Polish, Russian or Lithuanian.

The changes effectively formalized the Oder—Neisse line as Germany's permanent eastern border. To commemorate the day that marks the official unification of the former East and West Germany in , 3 October has since then been the official German national holiday, the Day of German Unity Tag der deutschen Einheit.

It replaced the previous national holiday held in West Germany on 17 June commemorating the Uprising of in East Germany and the national holiday on 7 October in the GDR, that commemorated the foundation of the East German state.

For decades, West Germany's allies stated their support for reunification. Israeli Prime Minister Yitzhak Shamir , who speculated that a country that "decided to kill millions of Jewish people" in the Holocaust "will try to do it again", was one of the few world leaders to publicly oppose it.

As reunification became a realistic possibility, however, significant NATO and European opposition emerged in private. A poll of four countries in January found that a majority of surveyed Americans and French supported reunification, while British and Poles were more divided.

Those surveyed stated several concerns, including Germany again attempting to expand its territory, a revival of Nazism, and the German economy becoming too powerful.

The key ally was the United States. Baker and President George H. Bush provided strong and decisive support to Kohl's proposals. Thatcher also clarified she wanted the Soviet leader to do what he could to stop it, telling Gorbachev "We do not want a united Germany".

Thatcher, who carried in her handbag a map of Germany's borders to show others the "German problem", feared that its " national character ", size and central location in Europe would cause the nation to be a "destabilizing rather than a stabilizing force in Europe".

And now they're back! Although she gradually softened her opposition, as late as March Thatcher summoned historians and diplomats to a seminar at Chequers [36] to ask "How dangerous are the Germans?

The pace of events surprised the French, whose Foreign Ministry had concluded in October that reunification "does not appear realistic at this moment".

The two leaders saw no way to prevent reunification, however, as "None of us was going to declare war on Germany". Mitterrand still wanted Thatcher to publicly oppose unification, however, to obtain more concessions from Germany.

Ireland 's Taoiseach , Charles Haughey , supported German reunification and he took advantage of Ireland's presidency of the European Economic Community to call for an extraordinary European summit in Dublin in April to calm the fears held of fellow members of the EEC.

Italy's Giulio Andreotti warned against a revival of " pan-Germanism " and joked "I love Germany so much that I prefer to see two of them", and the Netherlands' Ruud Lubbers questioned the German right to self-determination.

They shared Britain and France's concerns over a return to German militarism and the economic power of a reunified nation. The consensus opinion was that reunification, if it must occur, should not occur until at least and preferably much later.

From the onset, the Soviet Union sought to use reunification as a way to push Germany out of NATO into neutrality, removing nuclear weapons from its territory.

However, West Germany misinterpreted a 21 November diplomatic message on the topic to mean that the Soviet leadership already anticipated reunification only two weeks after the Wall's collapse.

This belief, and the worry that his rival Genscher might act first, encouraged Kohl on 28 November to announce a detailed "Ten Point Program for Overcoming the Division of Germany and Europe".

While his speech was very popular within West Germany, it caused concern among other European governments, with whom he had not discussed the plan.

The Americans did not share the Europeans' and Russians' historical fears over German expansionism; Condoleezza Rice later recalled, [45].

Bush — recognized that Germany went through a long democratic transition. It was a good friend, it was a member of NATO.

Any issues that existed in , it seemed perfectly reasonable to lay them to rest. For us, the question wasn't should Germany unify?

It was how and under what circumstances? We had no concern about a resurgent Germany In December , the administration of President George H.

Horst Teltschik, Kohl's foreign policy advisor, later recalled that Germany would have paid " billion deutschmarks" if the Soviets demanded it.

The USSR did not make such great demands, however, with Gorbachev stating in February that "The Germans must decide for themselves what path they choose to follow".

During a NATO—Warsaw Pact conference in Ottawa , Ontario, Canada, Genscher persuaded the four powers to treat the two Germanys as equals instead of defeated junior partners, and for the six nations to negotiate alone.

Although the Dutch, Italians, Spanish, and other NATO powers opposed such a structure, which meant that the alliance's boundaries would change without their participation, the six nations began negotiations in March In exchange, Kohl agreed to reduce the sizes of the militaries of both West and East Germany, renounce weapons of mass destruction , and accept the postwar Oder—Neisse line as Germany's eastern border.

In addition, Germany agreed to pay about 55 billion deutschmarks to the Soviet Union in gifts and loans, the equivalent of eight days of the West German GDP.

Wenn Sparkassen feiern, ist mehr los. Wen wundern da wachsendes Misstrauen und bröckelnder Zusammenhalt in diesem wunderbaren Land?

Die Wiedervereinigung war ein Sieg der Freiheit. Ist das Grundprinzip von Freiheit und Demokratie, die offene Diskussion und die Auseinandersetzung nicht inzwischen fast verpönt?

Bundespräsident Steinmeier mahnte, die Ostdeutschen mehr in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen, um den Zusammenhalt zu stärken.

Die zentrale Gedenkfeier zum Jahrestag der deutschen Einheit findet in Potsdam statt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betont in seiner Rede, was Deutschland inzwischen schon alles erreicht habe.

Während sich 78 Prozent der Westdeutschen als Deutsche definieren, identifizieren sich 41 Prozent der Ostbürger in erster Linie als Ostdeutsche.

Der Bundeskanzler berührte ihn und beeinflusste sogar seinen Wechsel. An die DDR denkt der Dresdner aber gern zurück.

Seine Stasi-Akte hat er sich bis heute nicht angeschaut. Viel war es nicht. Das galt auch für die Politiker. Planwirtschaft und Reiseverbot auf der einen, soziale Marktwirtschaft und Interrail-Abenteuer auf der anderen Seite.

Das sorgt für unterschiedliche Einstellungen in Ost und West. Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit haben sich die evangelische und die katholische Kirche gemeinsam gegen eine gesellschaftliche Spaltung ausgesprochen.

Es komme nicht darauf an, wo jemand herkomme, sondern darauf, einander zu achten. Geschichte Wiedervereinigung Wurden die Ostdeutschen wirklich nicht gefragt?

April versuchten zwei Ost-Berliner, über einen Grenzübergang in die Freiheit zu sprinten. Trotzdem ist die Sicht darauf, je nach Herkunft, sehr verschieden.

Darüber müssen wir streiten. Unsere Gastautorin hat dazu sieben Thesen. Vor Oktober über die Wiedervereinigung. Unser Autor Uwe Bahnsen erinnert sich an einen Abend, an dem befürchtete Ausschreitungen ausblieben und alle die historische Zäsur spürten.

Die neuen Länder haben genug von den abenteuerlichen Zuständen im Westen Deutschlands: Ein Schutzwall soll Sicherheit gegen Corona, rechtsextreme Beamte und zweifelhafte Firmen von drüben geben.

Sergio Allievi ging damals als Erster den umgekehrten Weg. Video Thüringens Ministerpräsident Ramelow hätte sich 9. November als Einheitsfeiertag gewünscht.

Für Bodo Ramelow ist der 9. November der emotionale Tag der Deutschen Einheit. Diesen Tag hätte sich der thüringische Ministerpräsident auch als Gedenk- und Feiertag gewünscht, der als Gewerkschafter in den Osten ging.

Dennoch kann man nach 30 Jahren Einheit auch ins Grübeln kommen. Thüringens Ministerpräsident Ramelow gehörte zu den ersten Westdeutschen im Osten.

Dort erlernte der Linke-Politiker eine Fähigkeit, die im Westen selten zu finden sei. Er erklärt, warum der Osten zurückhaltender mit Einschränkungen in der Corona-Krise ist.

Die Wende brachte geografisch einen neuen deutschen Mittelpunkt. Er liegt in Thüringen, mitten im Nichts — daran zumindest hat sich nichts geändert.

Aber sonst? Die Beitrittsperspektive nach Art. Vielmehr gehörte es zu den besonders aufwendigen Begleitaktivitäten bei der Aushandlung des Einigungsvertrages zu prüfen, welche der vielen bestehenden bundesdeutschen Gesetze und Verordnungen mit Vollzug der Einheit zwingend gesamtdeutsch zur Anwendung gelangen mussten.

Diese Aufgabe war nur ressortübergreifend von den jeweiligen Ministerialverwaltungen zu leisten. Zunehmend dringlich nach Aufnahme der Verhandlungen bedurfte es einer Grundsatzentscheidung darüber, ob im Regelfall zunächst DDR-Recht weitergelten und bundesdeutsches Recht bis auf weiteres nur nötigenfalls zur Anwendung kommen sollte oder ob umgekehrt Bundesrecht die Norm und DDR-Recht die Ausnahme bilden sollte.

Während Schäuble die dem Saarbeitritt entsprechende erstere Variante bevorzugte, weil er sich von einer vergleichsweise geringen Regelungsdichte eine schnellere Angleichung der Lebensverhältnisse versprach, gab es andererseits u.

Letzterer favorisierte die zweite Alternative als Signal für den mit der Sozialunion begonnenen Aufbau eines leistungsfähigen Sozialversicherungssystems nach bundesdeutschem Muster und erwartete dadurch eine erleichterte Anpassung der DDR an EG-Recht.

Den damit bereits kurzfristig verbundenen Kosten stellte sich auch Bundesfinanzminister Waigel nicht in den Weg.

Es ist deshalb eine eklatante Missachtung des Volkswillens der Ostdeutschen, wenn behauptet wird, der Westen habe dem Osten seine Ordnung übergestülpt, wie ich oft von Westdeutschen gehört habe.

Man habe Schäuble östlicherseits erklärt, dass ein Zivilgesetzbuch für eine zentralistische Planwirtschaft und eine Diktatur untauglich sei für eine Marktwirtschaft mit eigenverantwortlichem wirtschaftlichen Handeln der Bürger.

Erheblicher Personalabbau schien ihm unvermeidlich geboten, damit die finanzielle Leistungsfähigkeit von Bund und Ländern nicht erdrosselt würde.

Den von Krause auf Art. Für die individuell von Entlassungen Betroffenen war dies allerdings kein tröstlicher Umstand.

Sie kostete das geeinte Deutschland den bisherigen gesicherten Arbeitsplatz, auf den in höheren Stellen nicht selten Westdeutsche nachrückten.

Das war ein Ost-Ost-Elitenwechsel. Westdeutsche waren da noch gar nicht in Sicht. Es sei dann mit der Übernahme der westlichen Ordnung ganz selbstverständlich ein westlicher Fachleute-Bedarf entstanden.

Es setzt sich aber niemand gern in ein Flugzeug, wenn ihm erklärt wird: Der Pilot lernt grad noch. Auch die Grundbücher wurden meistens nur noch unzulänglich geführt.

Soweit es noch privaten Haus- und Grundbesitz gab, war er überdies in vielen Fällen durch Zwangsmiete und extensiven Kündigungsschutz mehr Last als Vermögen.

Insofern zählte weniger das Eigentum als das Nutzungsrecht; dieses allein war von wirklichem Wert. Da es bei diesen Verhältnissen im vereinten Deutschland nicht bleiben konnte, stellte sich bei der Herstellung einer den bundesdeutschen Verhältnissen entsprechenden Eigentumsordnung das Problem, wie mit den in der ostdeutschen Vergangenheit erfolgten entschädigungslosen Enteignungen umzugehen sei.

Es komme auf sozialverträgliche Kompromisse unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten an. Bereits im Dezember war anlässlich des Besuchs von Bundeskanzler Kohl in Dresden beim Treffen mit Modrow eine gemeinsame Kommission zu Eigentumsfragen vereinbart worden, in deren Verhandlungen die Sowjetunion mit einbezogen wurde.

Die Legitimität der Urteile wollten wir nicht thematisieren. Dafür gibt es keine Mehrheiten. In der Gemeinsamen Erklärung vom Dabei ging es um Enteignungen im staatlichen Interesse mit nur minimaler Entschädigung, um beschlagnahmte Immobilien und Vermögen von DDR-Flüchtlingen sowie um in Westdeutschland lebende Grundeigentümer, die ihre Liegenschaften durch Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung vielfach ebenfalls an den Staat verloren hatten.

Nur wer wusste, wie schwer in der DDR Baumaterial zu bekommen war — oft nur mit Beziehungen oder gegen Westgeld —, der konnte ermessen, welche Energie, Zeit und Arbeitskraft darauf gewendet worden war.

Diese Welt aber, an der das Herz — und ein Stück Lebensarbeit — vieler kleiner Leute hing, war nun an nicht wenigen Stellen durch Rückgabeansprüche von Alteigentümern ernsthaft bedroht.

In der genannten Gemeinsamen Erklärung vom Anderen war ununterbrochen der Verlust des Elternhauses bewusst geblieben. Es haben aber auch sehr viele Ostdeutsche von ihm profitiert.

Auch ich habe mit meinen Geschwistern unser Elternhaus zurückbekommen. Oktober sollten überprüft werden, was auch gegen das Gesetz der Modrow-Regierung vom 7.

März gerichtet war. Klaus Schroeder zufolge war die angesetzte Überprüfung aber nur von geringer Wirkung:. Wie viele Grundstücke und Immobilien hierdurch kostengünstig in die Hand verdienter Genossen gelangten und sich dort noch befinden, lässt sich nicht beziffern.

Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den Modrow-Erlass für nicht rechtens erklärt hat, scheint hieran wenig geändert zu haben.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat laut Schroeder die damaligen Käufe quasi legalisiert; Kommunen hätten durch Nachbeurkundungen und den Verzicht auf die Ausübung ihres Vorkaufsrechts den besagten Transaktionen ihrerseits dauerhaft Fortgeltung verschafft.

Noch in Auflösung und Zerfall schafften es nicht wenige MfS-Mitarbeiter, sich seit Ende aus verdeckten Ressourcen, über die dieser Machtapparat verfügte, einiges zur eigenen weiteren Verwendung abzuzweigen bzw.

Dezember empfahl den Mitarbeitern, sich Geldbeträge besser von der Sparkasse der Dienststelle überweisen zu lassen, weil hohe Bareinzahlungen von Angehörigen des Amtes für Nationale Sicherheit AfNS, zeitweilige MfS-Nachfolgeorganisation unter der Regierung Modrow bei zivilen Sparkassen bereits aufgefallen waren.

Solche Seilschaften nutzen die Beziehungen in die noch nicht erneuerten Verwaltungen, zu dem nicht ausgetauschten Justizpersonal, sie üben Druck auf Mitwisser und Alteigentümer aus oder zahlen mit Beteiligungen und Schweigegeldern.

Weniger günstig für die MfS-Hauptamtlichen und -Unterstützer entwickelte sich allerdings der Umgang mit der umfänglichen schriftlichen Stasi-Hinterlassenschaft.

Was damit im vereinten Deutschland weiter geschehen sollte, wurde in Ost und West kontrovers eingeschätzt. In den Absprachen zum Einigungsvertrag zeichnete sich zunächst ein restriktiver Umgang mit diesem Stasi-Erbe ab.

Jeder von uns im Westen hätte sich wohl im Zweifel nicht anders verhalten, wenn er in diesen vierzig Jahren in der DDR hätte leben müssen. Anders fiel dagegen die Reaktion vieler Volkskammerabgeordneter aus, denen schon die Behinderung der Bürgerkomitees bei der Sicherung des Stasi-Materials unter der Modrow-Regierung als Aufklärungsvereitelung und Täterbegünstigung erschienen war.

Er sperrte ihnen kurzerhand den Zugang zum Archiv und schickte den Komiteemitgliedern für Ende Juni die Entlassungsbescheide.

So sollte auf parlamentarischer Basis die Arbeit der Bürgerkomitees fortgesetzt werden. Dabei handelte es sich um verdeckt arbeitende MfS-Kräfte, die sicherheitsrelevante Positionen in Wirtschaft, Polizei und Armee innehatten und dort als eine geheime Reserve für den Notfall das Überleben der Stasi sichern sollten.

Es ging uns nicht darum, diese Leute anzuprangern — noch gab es keinerlei Regelung über den Umgang mit den Stasi-Akten —, aber aus ihren Stellen wollten wir sie unbedingt entfernen.

In der politischen Perspektive verfolgte der Stasi-Ausschuss das Ziel, den Aktenbestand zu sichten und zur Aufarbeitung in politischer, juristischer und historischer Hinsicht zugänglich zu machen.

August in der Volkskammer nahezu einstimmig angenommen. September sogar in einen Hungerstreik. Gauck wandte sich mit dem ausdrücklichen Hinweis an Krause, dass auch die CDU-Volkskammerfraktion mit der vertraglich vorgesehenen Regelung nicht einverstanden war.

Der frühere Fraktionsvorsitzende der Ost-SPD Richard Schröder erinnert daran, dass viele seiner Fraktionskollegen ihre Zustimmung zum Einigungsvertrag von der westlichen Zusage abhängig machten, dass die Stasiakten zugänglich würden.

September ausgehandelte Kompromiss bestand darin, den Einigungsvertrag um eine Zusatzklausel zu ergänzen, wonach der Bundestag unmittelbar nach der Vereinigung ein eng an dem Volkskammerbeschluss orientiertes Gesetz verabschieden sollte.

Gauck selbst wurde am Als in der letzten Arbeitssitzung der Volkskammer am September die Berichterstattung des Stasi-Sonderausschusses über seine Arbeitsergebnisse anstand, kam es zu einer über Stunden sich hinziehenden hoch emotionalen Auseinandersetzung darüber, ob und auf welche Weise die Namen von Abgeordneten mit Stasi-Vorbelastung bekannt gegeben werden sollten.

Der zuständige Prüfungsausschuss verweigerte die Namensnennung mit Berufung auf die Schweigepflicht. Der Volkskammer-Vizepräsident Reinhard Höppner handelte nach Unterbrechung der Sitzung mit beiden Seiten einen Kompromiss aus: Die Namen der 15 Hauptbelasteten sollten genannt werden, den Genannten aber zugleich Gelegenheit zu einer Erklärung gegeben werden.

Einige verteidigten auch ihre Tätigkeit. Für die Zuhörer waren diese Auftritte eher peinlich. Zur Wahrheitsfindung trugen sie nicht bei. Später stellte sich heraus, dass viele schlimme Fälle nicht genannt worden waren, manche Personen dagegen zu Unrecht auf der Liste gestanden hatten.

Auch nach der technisch reibungslos gelungenen Einführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion kam es in der DDR nicht zu einer politischen Stabilisierung.

August Bundeskanzler Kohl in dessen Urlaubsort am Wolfgangsee aufsuchte, um ihn zu einem möglichst frühen Vereinigungstermin und zu gesamtdeutschen Wahlen bereits am Oktober zu drängen: Die Landwirtschaft der DDR schien vor dem Zusammenbruch zu stehen, und die Rentenzahlungen galten als nicht mehr lange leistbar — trotz der im Ersten Staatsvertrag vereinbarten finanziellen Hilfsmittel in Höhe von 14 Milliarden DM.

Dezember scheiterte jedoch an einer nötigen Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Oktober Für die ersten gesamtdeutschen Wahlen am 2.

Dezember wurde ein den veränderten Verhältnissen angepasstes neues Wahlgesetz gebraucht. Als problematisch erwies sich dabei die bestehende Fünf-Prozent-Sperrklausel , die über die Vertretung oder den Nichteinzug einer Partei in den Deutschen Bundestag entscheidet.

Hier war mit deutlichen Wettbewerbsnachteilen für die neugegründeten Parteien in der weit bevölkerungsärmeren DDR zu rechnen, sofern es nicht bereits zu Zusammenschlüssen mit westdeutschen Parteien gekommen war.

September , dass für diese erste gesamtdeutsche Bundestagswahl nur eine je gesonderte Fünf-Prozent-Sperrklausel für die Gebiete der bisherigen DDR und der alten Bundesrepublik zulässig sei.

Oktober brachte die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag ein. Als gravierende Komplikation, die zu einer Terminverschiebung bei der Paraphierung des Einigungsvertrags führte und sein mögliches Scheitern heraufbeschwor, erwies sich die Regelung zum Schutz des ungeborenen Lebens.

In der alten Bundesrepublik bestand für Schwangerschaftsabbrüche seinerzeit die Indikationsregelung, während in der DDR jeder Abbruch innerhalb der Fristenregelung zulässig war.

Der mit einwöchiger Verspätung am Oktober, für den die Volkskammer am August mit gegen 62 Stimmen gestimmt hatte, [] noch rechtzeitig das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen konnte.

September ergänzt. In ihrer September mit gegen 80 Stimmen für den Einigungsvertrag, [] an demselben Tag auch der Bundestag mit gegen 47 Stimmen und tags darauf der Bundesrat einstimmig.

Die Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands war landesweit von einer Vielzahl festlicher Veranstaltungen und Aktivitäten begleitet, in deren Zentrum am 2.

Die Festlegung auf den 3. Oktober als Datum der Vereinigung und damit künftigen Tag der Deutschen Einheit war in der Volkskammer vorgenommen worden.

Oktober ein von ganz unterschiedlichen Emotionen geprägter Tag der Abschiede, nicht erst bei der Ostberliner Abendveranstaltung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, sondern bereits am frühen Nachmittag, als der Berliner Senat die drei westlichen Stadtkommandanten in der Philharmonie feierlich verabschiedete.

Laut Claus J. Nie sei man auf die Wiedervereinigung wirtschaftlich besser vorbereitet gewesen als eben zu diesem Zeitpunkt.

In der Zukunft habe man es mit den hoffnungsvoll veränderten Bedingungen von Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit zu tun, die höher einzuschätzen seien als die materiellen Vorteile, die nach vielen Entbehrungen verständlicherweise so leicht in den Vordergrund rückten.

Das in hohem Ansehen stehende Grundgesetz habe als Grundprinzip die verantwortete Freiheit. Sie für sich und zugleich auch im Sinne des Gemeinwohls zu verwirklichen, ist eine faszinierende Aufgabe für uns alle.

Nicht was wir gestern waren, sondern was wir morgen gemeinsam sein wollen, vereint uns zum Staat. Von morgen an wird es ein geeintes Deutschland geben.

Wir haben lange darauf gewartet, wir werden es gemeinsam prägen, und wir freuen uns darauf. Am späten Abend des 2. Oktober versammelte sich eine unübersehbare Menschenmenge auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude , um den Vereinigungszeitpunkt dort zusammen zu begehen.

Zu einem im Vorfeld diskutierten landesweiten Kirchenglockengeläut anlässlich der deutschen Einheit kam es wegen Widerständen in der Evangelischen Kirche nicht; [] doch wurde am 3.

Wir sind uns unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen bewusst. Wir wollen in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen. Kirchlich wurde der Tag der Wiedervereinigung am Vormittag mit einem zentralen ökumenischen Gottesdienst in der St.

Viele Menschen wurden in Lernprozesse hineingeworfen, die ihnen keine Zeit lassen. Arbeitslosigkeit bedroht viele. Es ist schwer, mit einem auslaufenden Staat zu leben.

Die noch so gut gemeinte Hilfe des Besitzenden kann für den, der darauf angewiesen ist, zur Zumutung werden.

Wiederum in der Berliner Philharmonie hatte Bundespräsident von Weizsäcker für den 3. Diesem Ziel wollten die Deutschen dienen, ihm sei ihre Einheit gewidmet.

Am heutigen Tag findet die vereinte deutsche Nation ihren anerkannten Platz in Europa. Für den erst begonnenen Prozess der inneren Einigung forderte der Bundespräsident vor allem wechselseitige Achtung.

Jedes Leben habe seinen Sinn und seine eigene Würde. Über sie einen Mantel des Vergessens zu breiten, bezeichnete er als menschlich unzumutbar und rechtsstaatlich unerträglich.

Bei der Behandlung der Akten darf der erforderliche Datenschutz nicht zum Täterschutz werden. Dabei wird aber niemand die Zweifelhaftigkeit der Aufklärungsmittel verkennen.

In einem System, das ohne Lügen nicht auskommt, können auch Akten lügen. Mit hochrentierlichen Anleihen allein wird sich die deutsche Einheit nicht finanzieren lassen.

Am Ende seiner Ansprache gab von Weizsäcker der Überzeugung Ausdruck, dass das menschliche Gelingen der Einheit nicht entscheidend von Regierungsverträgen, Verfassung oder Gesetzgebung abhänge, sondern von der Bereitschaft zur zwischenmenschlichen Offenheit und Zuwendung.

Wir wissen, wie viel schwerer es andere Völker auf der Erde zur Zeit haben. Die Geschichte gibt uns die Chance. Wir wollen sie wahrnehmen, mit Zuversicht und mit Vertrauen.

Tags darauf tagte erstmals seit wieder ein gesamtdeutsches Parlament im Reichstagsgebäude. München , S.

November Fünfte, durchgesehene Auflage, München , S. Reichhardt Hrsg. Eine Dokumentation. Im Auftrag des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Wikimedia Commons has media related to German reunification. DuisbergS. Dies spielte Moskau die Möglichkeit zu, entweder Vampire Diaries Deutsch Stream teuer zu erkaufen oder aber den gesamten Prozess zu blockieren. September Es kam zum Glück ganz anders. Wrong language? Noch in Camp David habe Kohl Wiedervereinigung Seine Sachkompetenz rechtfertigte auch ein Game Of Thrones Staffel 2 Free Tv Selbstvertrauen, das ihn befähigte, seiner unglaublichen Wiedervereinigung von Verantwortlichkeiten im Jahre gerecht Lea Schmidbauer werden. Juli, Kinopx in lockerer Atmosphäre und in einem teils privaten Ambiente stattfanden, kam Gorbatschow der bundesdeutschen Verhandlungsdelegation unter Führung des Bundeskanzlers in allen noch ungeklärten Fragen weit entgegen: Der unmittelbare Verbleib des vereinten Deutschlands in der NATO wurde zugestanden, was Silvester Dessert die Einwilligung der USA notwendig war, wobei der Geltungsbereich des westlichen Verteidigungsbündnisses für eine Übergangszeit Karl Markovics zum vollständigen Abzug der sowjetischen Truppen sich nicht auf DDR-Gebiet erstrecken sollte. Mai die Umwandlung der bisherigen Trizone in die Bundesrepublik Deutschland, Berlin Colonia Dignidad Movie4k dabei einen Sonderstatus. September sogar in einen Hungerstreik. Abstimmungsresultate waren mitunter offen.

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